• Lauritz

Gemeinsam wollen wir der Gastronomie die Wertschätzung geben, die sie verdient hat!

Die Gastronomie ist krank. Die Gastronomie ist krank und so wirklich helfen will ihr momentan keiner. Doch warum ist sie krank?

Seit Jahren nehmen Missstände zu, welche dazu führen, dass es für viele Gastronomen schwer wird, eine zufriedenstellende gewerbliche Existenz zu führen. Doch von welchen Missständen spreche ich genau? Was bringt so viele Gastronomen momentan dazu, ihre Betriebe und damit auch eine große Leidenschaft aufzugeben?

Hierfür gibt es unzählbar viele Gründe. Für manche ist es für uns als Fast Dine und für den Endkonsumenten selbst sicher schwer, wenn gar unmöglich, passend Hilfe zu leisten. Dennoch gibt es einige Dinge, auf die wir gemeinsam einen positiven Einfluss nehmen können.


Die Gastronomie erfährt bei weitem nicht die Wertschätzung, die sie verdient hat, was vielen Gastronomen das alltägliche Geschäft wesentlich erschwert.


Aber was meinen wir damit?

Schon viel zu lange wird ein guter Service, sowie ein gutes Leistungsangebot von Gastronomen als selbstverständlich verstanden - doch das ist es allemal nicht. Die Pandemie-Zeiten haben dieses Verständnis unfreiwillig neu definiert. Den Menschen ist aufgefallen, wie sehr es ihnen fehlt, abends in ihrer Lieblingsgaststätte einzukehren, oder warme Sommertage mit den Freunden im Biergarten zu verbringen.

Mittlerweile dürfen Restaurants, Cafés und Bars wieder öffnen und wir finden, dass jeder Einzelne diese Öffnungen mit einem guten Vorsatz begleiten sollte - und eins sei gesagt, auch wir haben gute Vorsätze!

Doch was konkret kann man als Gast dazu beitragen, dass die Inanspruchnahme von Services der Gastronomie für beide Seiten zum Erfolg wird?


  • Sei freundlich. Jeder, der schon einmal im Service und/oder in der Gastronomie gearbeitet hat, weiß, wie wichtig ein nettes Gesicht und die Wörter Bitte und Danke sein können. Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein und auch an einem schlechten Tag ein kleines Lächeln aufzusetzen.

  • Reserviere wenn möglich. Auch außerhalb der Stoßzeiten wird eine rechtzeitige Tischreservierung bewirken, dass der Gastronom seine Ressourcen und Kapazitäten besser planen und koordinieren kann.

  • Gebe ein angemessenes Trinkgeld. Die entsprechende Höhe des Trinkgeldes variiert von Land zu Land und von Kultur zu Kultur stark. Während in den USA beispielsweise ein Minimum von 15% Trinkgeld Pflicht sind, werden in Deutschland im Durchschnitt 5% gegeben. Niemand verlangt, dass du ein außerordentliches Trinkgeld zahlst, eine, wenn auch kleine, Geste ist jedoch mehr als gerne gesehen.


Einfach mal beim nächsten Aufenthalt ausprobieren und wir garantieren, dass es für euch, aber auch für den Gastronomen eine wesentlich bessere Erfahrung wird!

Und wie zuvor erwähnt, haben auch wir gute Vorsätze. Was will Fast Dine dazu beitragen, dass die Gastronomie zu einem besseren Ort wird und Dienstleistungen eine bessere Wertschätzung erfahren? Unser Ziel ist es, viele aktuell noch manuelle Prozesse zu digitalisieren [LF3] und damit wesentlich effizienter zu machen. Doch was genau resultiert aus so einer Digitalisierung von Gastronomie-Betrieben:


  • Gastronomen werden unabhängig von dominierenden Lieferdiensten, welche einen großen Teil der Gewinne des Gastronomen verlangen.

  • Es ist dem Gastronomen möglich, seine Ressourcen besser zu planen und diese gezielter einzusetzen

  • Servicekräfte können ihren Arbeitsablauf wesentlich effizienter gestalten, dann viele Bestellungen vom Tisch aus getätigt werden können.


In uns hat die Gastronomie einen Unterstützer und den sollte sie auch ohne Zweifel in euch haben!


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